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Ethnologie und Öffentlichkeit:

 

ein Blick in die Zukunft



Fr. Dr. Judith Albrecht, Sozial- und Kultur Anthropologin, visuelle Anthropologin und internationale Dokumentarfilmerin mit umfangreichen Erfahrung in der Feldforschung und als Dozentin. Mitherausgeberin des mehrsprachigen Blogs von encounter (www.encounter-blog.com) und Sprecherin der AG Public Anthropology (www.publicanthropology.de).

Moderation Caroline Contentin, Gesundheits- und Krankenpflegerin und Sozial- und Kulturanthropologin im Bereich Medizinethnologie. Dozentin an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport.


Wir laden herzlich ein, uns darüber auszutauschen, wie sich die Beziehung zwischen Ethnologie und Öffentlichkeit in den letzten Jahrzehnten verändert hat und welche Beziehung wir uns für die Zukunft wünschen. Ob engaged, applied oder public: Welche Rolle soll die Ethnologie in der Zukunft einnehmen?

Judith Albrecht berichtet als kurzen Input über die Arbeit der AG Public Anthropology.

Die Werkstatt Ethnologie hat vor, einerseits ihren Schwerpunkt der Medizinethnologie über die Nutzung der Nahrung für die Gesundheit mit Hilfe von Citizen Science zu erweitern. Andererseits heißt sie neue sozialwissenschafltiche Forschungsprojekte willkommen!

Deswegen veranstaltet die WEB dieses kollektive Brainstorming mit allen Interessierten und geht im Anschluss mit den Inspirationen in einen Workshop, um neue Projekte zu entwickeln!

 

Wir bitten um vorherige Anmeldung.

 

 

Eintritt frei, mit finanzieller Unterstützung vom Mehringhof, Spenden willkommen


 

Wann und wo?

Mittwoch, den 7. Dezember 2022

18:00-19:00 (Brainstorming) bzw. 19-21 Uhr (Workshop)

Im blauen Salon

Gneisenaustraße 2A-

(3. Aufgang, eine Etage über dem
Mehringhoftheater)

 

 

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Meltem Katırcı ist Sozialwissenschaftlerin und aktiv in antirassistischen und stadtpolitischen Zusammenhängen, u.a bei Stadt von Unten, wo sie an der Durchsetzung des Vergesellschaftsmodels selbstverwaltet & kommunal mitgearbeitet hat.

 
Nina Schuster (Dr. phil.), Soziologin, lehrt und forscht an der Universität Duisburg-Essen und der TU Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Stadtsoziologie und Raumsoziologie, soziale Ungleichheit und Diversität, Gender und Queer Studies, Geographien der Arbeit und Qualitative Methoden.
 
Anastasia Blinzov, Bildungskoordinatorin Wohnungs- und Stadtpolitik der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Sie studiert außerdem Dokufilmregie an einer selbstorganisierten Filmschule und ist Teil eines Bootskollektivs, welches ein Kulturfloß auf der Rummelsburger Bucht verwaltet.
 
Podiumsdiskussion:
 
Patricia Machmutoff ist aktiv in der AG Öffentlichkeitsarbeit von Deutsche Wohnen & Co enteignen, wo sie Chefin vom Dienst des Social Media Ressorts ist. Darüber hinaus engagiert sie sich beim Netzwerk gegen Feminizide zu den verschiedenen Überschneidungen von patriarchaler Gewalt mit anderen Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnissen.

RuT -Rad und Tat – Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V.
Der verein setzt sich gegen die Diskriminierung und gesellschaftliche Isolierung lesbischer Frauen ein und informiert die Öffentlichkeit über die gesellschaftlichen Hintergründe von Diskriminierung und Isolation lesbischer Frauen. Ihr Wohnprojekt: In Kooperation mit dem Berliner Senat und der Wohnungsbaugesellschaft WBM soll in Berlin das europaweit erste Wohnhaus nur für lesbische und queere Frauen entstehen.

Chantal Benjamin Stadtteilmütter in Neukölln

Seit 2004 vermitteln diese Berliner:innen aus aller Welt Informationen zu den Themen Gesundheit, zweisprachige Erziehung und Wohnen in Berlin zu gleichsprachigen neuankommenden Familien.

 

 

 

Werkstattgespräch

mit der Ethnologin und Afrikanistin  Prof. Dr. Heike Behrend
 
"Eucharistie als Kannibalismus und andere

  Perspektivwechsel"


Anlässlich des auf der letztjährigen Leipziger Buchmesse mit dem

Sachbuchpreis ausgezeichneten Werkes Menschwerdung eines Affen –

eine Autobiografie der ethnografischen Forschung  veranstalten wir ein

Werkstattgespräch mit der Autorin. Alle an gegenseitigen Spiegelungen,

kritischen Auseinandersetzungen mit Methoden, Feldforschungs-

erfahrungen, Perspektivwechsel und anderen ethnographischen

Überraschungen Interessierten sind herzlich eingeladen, in den Dialog zu

treten und eventuell eigene Erfahrungen einzubringen.


Termin: Mittwoch 25. Mai., 
18 - 20  Uhr

            Mehringhof,  Versammlungsraum, Aufgang 3, 1. Etage

         
   Voranmeldung erforderlich unter info@werkstatt-ethnologie.de

 

Wir bitten alle Besucher*innen geimpft UND getestet zu kommen.

In den Räumen im Haus ist das Tragen einer FFP2-Maske nötig.

 

             Eintritt frei, Spenden erbeten

 

 

 

 

Pflanzenführung am Gleisdreieck

Workshopleitung: Caroline Contentin, Gesundheitspflegerin und MASKA
 
mit Olaf Tetzinski, G
ärtnermeister, Heilpraktiker und Naturbegleiter,  

für die Schüler*innen der Schule für Erwachsenenbildung (SfE)


Termin: Donnerstag 28. Avril, 13 - 15 Uhr

 


 

 

 




 



              

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 








 

 


 

 

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Werkstatt Ethnologie Berlin e.V. | info@werkstatt-ethnologie.de